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masu
Power User  
Anmeldungsdatum: 25.07.2007 Beiträge: 129
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Verfasst am: 17 Sep 2007 19:47 Titel: NEtzlaufwerk kopiert... nix geht mehr. |
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Ich habe heute ein Samba Laufwerk via "cp -R" über das Netzwerk kopiert. Insgesamt 30 GB Daten. Diese sind auch brav dort, wo ich sie nun haben will. Nur leider kann ich keine Dateien mehr öffnen.
Die Dateigröße ist beibehalten worden.
Wenn ich ein ooffice Dok öffne, stehen nur noch Rauten drin.
Ich habe noch nie Daten über das Netzwerk kopiert, kann mir jemand sagen, was ich falsch gemacht habe? |
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KlausHeinisch
Golden User  
Anmeldungsdatum: 04.02.2006 Beiträge: 617 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 18 Sep 2007 09:15 Titel: |
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Moin Masu.
Ein paar Fragen:
1. Von wo nach wo (etwas mehr "Netz- & Systemtopologie") hast Du kopiert?
2. Hast Du es schon mit anderen Dateitypen probiert und dort auch das Prob.?
3. Kannst Du uns noch mit ein paar anderen Details füttern, damit wir selbst
nicht orakeln müssen?
Denn:
Ohne Details verstehe ich dein Problem nicht und denke,
das geht manchen KollegInnen im Forum ähnlich... _________________ Gruß, Klaus
__________________________________________________________
Mein "RechenZentrum": - 1 Debian-Lenny mit ct-Server-3-Implantaten,
- 1 MythTV-0.20-Backend und
- 1 FritzBox, div. Clients
Die Systeme:
Server-3: Debian-LENNY als Dom-0, AMD-Athlon 64 X2 4850e, noch ohne CnQ,
Webserver, Virtual-Desktops und Infrastruktur-DomUs in Produktion (stabil),
4 * Endian-2.2 als BackEnd-Firewall (stabil) für Web, RAS, DMZ-FE & DMZ-BE
FritzBox: FrontEnd-Firewall und TCP-Port-Verteiler mit VoIP-Telefonie
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GblubbR
Golden User 
Anmeldungsdatum: 29.03.2006 Beiträge: 643 Wohnort: Würzburg
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Verfasst am: 18 Sep 2007 13:12 Titel: |
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Servus!
du solltest cp mit der option -p verwenden. Dadurch werden der Eigentümer, die Zugriffsrechte und die Zeitstempel erhalten.
Das Problem ist, dass wenn du als root kopierst anschließend die Dateien root gehören und nicht mehr dem vorherigen Eigentümer.
Ob das dein Problem mit OOo löst kann ich nicht sagen. Das könnte evtl. noch was mit Zeichensätzen zu tun haben, wenn auf dem einen System Windows 1254 (oder wie das heißt) und auf dem anderen UTF-8 verwendet wird kann das zu den Rauten führen, die du beschreibst, aber eigentlich sollte das OOo von selbst richtig verarbeiten. Lediglich im Dateinamen dürfte das Problem auftreten.
blubb _________________ ct-server 1.0 |
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masu
Power User  
Anmeldungsdatum: 25.07.2007 Beiträge: 129
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Verfasst am: 19 Sep 2007 12:29 Titel: ... |
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ich habe ein /home ORDNER, der über Samba an Windows-Clients weitergegeben wird. Dieser Ordner liegt im Sambaserver logischerweise unter /home/ClownXY.
Nun habe ich einen anderen Rechner , der ebenfalls mit einem Samba Netzlaufwerke verwaltet.
Ich habe den Userspace mittels mount //192.168.XX.XX/ClownXY nach /mount/samba/. gemountet.
Dann habe ich mittels
| Zitat: | | cp -Rv /mount/samba/ClownXY /home/ClownXY |
kopiert.
Nach einiger Zeit des Kopierens war der Ordner kopiert und alle Daten wurden kopiert. Sowohl die Größe der Ordner, als auch die Dateistruktur waren identisch.
Wenn ich jetzt von meinem Client aus die Kopie dieser Daten als Sambafreigabe wieder mounte, klappt alles wunderbar.
Nur leider sind alle Daten irgendwie unbrauchbar.
Musik lässt sich nicht abspielen, Dokumente haben lediglich den Inhalt # und Bilder können nicht angezeigt werden.
Die Dateien sehen aber merkwürdigerweise genauso wie im Original aus, haben die selbe Größe und Dateiendung.
Auch mit den Rechten hat es wohl nichts zu tun.
Diese habe ich mit
| Zitat: | | chmod -R 750 /home/ClownXY |
und
| Zitat: | | chown -R ClownXY.users /home/clownXY |
geändert.
(Sonst würde das Einbinden des Ordners als Netzlaufwerk unter Angabe der Userlogindaten im Windoof nicht gehen.)
Auch wenn ich die Daten direkt vom Server ausführen will erhalte ich die selben Ergebnisse.
*grübel* |
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moleman
Golden User  
Anmeldungsdatum: 27.09.2005 Beiträge: 644 Wohnort: /dev/hda1
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Verfasst am: 19 Sep 2007 21:58 Titel: |
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wie sehen denn die rechte aus, mach mal
und schau sie dir mal an
moleman |
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masu
Power User  
Anmeldungsdatum: 25.07.2007 Beiträge: 129
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Verfasst am: 06 Jan 2008 21:11 Titel: ... |
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ls -al zeigt mitr die zuvor auf 750 geänderte Ordnerstruktur.
An diesem Problem bin ich nicht vorbei gekommen.
Habe also den Vorgang wiederholt.
Nun läuft alles sauber. Trotzdem ich mir den cp mit Rv hab anzeigen lassen, scheint wohl etwas schief gelaufen zu sein.
Mit dem selben Befahl hat nun das kopieren geklappt. Ich schiebe das Problem jetzt mal auf einen Netzwerkfehler und mache an dieser Stelle mal einen Haken dran.
Trotzdem vielen Dank. |
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lucifer
Moderator  
Anmeldungsdatum: 27.08.2005 Beiträge: 985 Wohnort: Waltrop
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Verfasst am: 07 Jan 2008 14:28 Titel: |
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Hi masu,
mach' mal auf eine Datei ein "md5sum <dateiname>". Und vergleiche die Ausgabe mit dem selben Aufruf an der Kopie. Falls die Dateien wirklich unterschiedlichen Inhalt haben (und sei es nur ein Bit) wirst Du unterschiedliche Ergebnisse bekommen.
ansonsten kann ich Dir zum "kopieren" über das Netz rsync empfehlen...
Dabei werden die Rechte beibehalten und Du kannst sogar md5-Summen berechnen lassen, falls Du ganz sicher gehen willst, dass alle Dateien so angekommen sind, wie es sein sollte.
Gruß
Jens _________________ Gigabyte M61P-S3, AMD X2 BE-2350, 2GB RAM, 3xGBit, AVM, HFC, 2x DVB-T, ctsrv2, 500GB SATA, 400GB ATA, DomUs:
endian(2.2beta3); Mail (postfix, gld...); www (Apache2, php...); mld; mysql; comm (TSS2, Jabber); server (samba, dns, TwonkeyVision...); In Vorbereitung: ISDN/asterisk und VDR.
ocfs2 wird mit eigenem Subnetz zwischen den DomUs www, mld und server benutzt.
Hier ist die Kristallkugel... |
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