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Löschdecke
Starter 
Anmeldungsdatum: 25.06.2009 Beiträge: 4
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Verfasst am: 26 Jun 2009 00:33 Titel: Brauche Hilfe bei der Installation auf Via C7 |
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Hallo zusammen!
Ich möchte mir einen kleinen Server aufbauen, hab aber leider bisher noch kaum Ahnung von Linux und hoffe, hier ein bisschen Hilfe zu finden.
Der Server ist gedacht für mein privates Netzwerk, in dem ich einen Desktop und einen Laptop unter Windows laufen habe (ok, der Laptop hat letzte Woche den Geist aufgegeben, aber da wird irgendwann wieder ein neuer kommen).
Zunächst mal zu den Anforderungen. Ob alles so umsetzbar ist, ist dabei die andere Frage...
Prio1:
- Dateien vom Desktop und Laptop synchronisieren und zentrales Backup anlegen.
- Sicherer Zugriff über das Internet auf die privaten Dateien für mich.
- Zugriff für Freunde auf weniger private Daten, z.B. Fotos. Am Liebsten erhält jeder einen Benutzeraccount und ich schalte die entsprechenden Verzeichnisse für die einzelnen frei.
- Druckerserver im Intranet
Prio2:
- kl virtuelle Workstation, um mal kurz ins Internet zu schauen oder einen Text zu schreiben
- Mediaplayer (Audio, Video guck ich dann über den Laptop)
- Firewall
- Router
- Netzwerkmonitor
- Webserver
- ggf noch andere
Vorgesehene Hardware:
Via Epia SN18000, C7 CPU mit 1,8GHz
4GB Ram
2x Lan onboard
Graka onboard
System soll auf eine CF Karte, aktuell hängt aber noch eine 2,5" IDE Platte am System.
Für die Daten hängen 4x 1TB SATA Platten dran, aktuell 2 jeweils per Sync-Programm auf die anderen beiden gespiegelt, geplant ist ein Softwareseitiger RAID5 Verbund. Die Platten sollen, wenn sie nicht gebraucht werden, so weit wie möglich abgeschaltet werden. Bei dem Server kommt es nicht auf äußerste Leistung an, eher auf geringen Stromverbrauch und Langlebigkeit. Wenn ich vor dem ersten Zugriff ein paar Sekunden für den Spinup warten muss, kann ich damit leben.
Versorgt wird das ganze über ein Car-PC Netzteil mit USV-Beschaltung mit Akku.
Evtl kommt noch ein Microcontroller dazu, der mit verschiedene Systemparameter wie Temperaturen, Lüfterdrehzahlen und Spannungen über eigene Sensoren überwacht und selber loggt und/oder an den Server weitergibt. Nicht, weil es nötig ist, sondern als Bastelei.
So, und nun zu den Fragen.
Als erstes mal, ist das alles umsetzbar auf dem System?
Es gibt ja bestimmt Erfahrungswerte mit C7 CPUs.
Gibts Tips, was ich dabei beachten muss?
Die Topologie hatte ich mir so gedacht, dass der Server über den 100Mb LAN-Anschluss am DSL-Modem hängt, selber die aufgabe des Routers übernimmt und über den Gigabit Anschluss an den Switch im Intranet geht. Oder ist es wegen der Sicherheit besser, den Router, der jetzt im Einsatz ist, vom dem Server hängen zu lassen? Und dann den Switch hinter den Server hängen, also dass sämtlicher Traffic über den Server läuft oder besser den Switch direkt an den vorhandenen Router und den Server einfach nur dazuhängen?
Und dann noch eine ganz aktuelle Frage ganz am Schluss:
Ich scheitere im Moment schon bei der Installation. Der c't Server V3 unterstütz ja dieC7 CPU nicht. Also habe ich mir nach der Anleitung eine neue CD V3.01 gebastelt, mit der ich auch probeweise erfolgreich installieren konnte. Als ich dann aber versucht habe, nochmal neu zu installieren, um alles sauber zu konfigurieren, scheitert er wieder beim Installieren des Kernel. Auch die Anleitung im Bugtracking (#79) hat mich nicht weitergebracht:
| Code: | chroot /target
apt-get install linux-image-2.6.18-xen-3.1-2-686
apt-get install libc6-xen
apt-get install xen-hypervisor-3.2-1 |
hier kommt die Meldung, dass linux-image-2.6.18-xen-3.1-2-686 nicht existiert.
Weiß jemand einen Rat?
Jetzt hab ich hier doch wieder einen halben Roman geschrieben. Ich hoffe, dass ich hier Hilfe finde und später selber auch mal beim einen oder anderen Problem helfen kann
Gruß Christian |
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Löschdecke
Starter 
Anmeldungsdatum: 25.06.2009 Beiträge: 4
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Verfasst am: 26 Jun 2009 08:05 Titel: |
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Noch eine Ergänzung:
Alternativ zum Kernel-Fehler kommt auch manchmal bei 73% vom Installationsprozess (Grundsystem installieren) die Meldung, dass der Installationsschritt fehlgeschlagen. Laut Fortschrittsbalken ist er grad bei "Erzeuge Geräte-Dateien".
Ich glaube ja langsam, dass die Hardware einen Defekt hat. WinXP lief allerdings relativ stabil, wenn auch recht zäh. Hier kam es nur ab und zu vor, dass das System einfrohr und nur noch Reset half. |
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neobiker
Moderator  
Anmeldungsdatum: 11.08.2005 Beiträge: 1076 Wohnort: Nürnberg / Umgebung
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Verfasst am: 26 Jun 2009 21:07 Titel: |
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Da WinXP normalerweise stabil läuft, tippe ich ebenfalls auf die Hardware...lass mal den memtest laufen... _________________ Gruss neobiker
Der Computer macht genau das, was Du ihm sagst - nicht das, was Du von ihm willst!
| <- Wiki; Celsius M450 C2Duo/2.13GHz, 6GB, 3xSATA, RAID1 + Snapshot Backups, Samba, Fritzcard ISDN + mtG-Capri = LAN-Fax (PDF-Email), Anrufbeantworter (Wav-Email), Scalix / Webmail + Outlook, VDR 7, DSL-WLAN-Router (NAT / Firewall !) vor XEN-Endian Firewall (RED, ORANGE, GREEN), WLAN inkl. VPN (IPSEC, SSL), DMZ (Webmail Reverse Proxy) |
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Löschdecke
Starter 
Anmeldungsdatum: 25.06.2009 Beiträge: 4
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Verfasst am: 08 Jul 2009 14:50 Titel: |
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So, endlich komme ich dazu, mich wieder zu melden. Ein Stromausfall hat mir mein PC zerschossen und ich war vom Internet weitgehend abgeschnitten.
Memtest86 hab ich laufen lassen und dabei festgestellt, dass ein RAM-Modul fehlerhaft ist. Leider hat das aber auch nicht weitergeholfen, auch mit nur dem anderen Modul eingebaut habe ich das selbe Problem. Windows Setup bootet genau bis zu "Setup untersicht Ihre Hardware-Konfiguration", danach bleibt der bildschirm dunkel.
Die Installation vom c't Server 3.01 läuft bis 73% und bleibt dann hängen. In der Konsole 4 habe ich gesehen, dass wohl die Überprüfung der Signatur fehlschlägt.
hier steht:
gpgv:
Can't check signature: public key not found
und weiter unten:
Signature verification failed for: /cdrom/diststable/Release.pgp
Wo sucht der denn nach einer Signatur? Mit der CD habe ich schon einmal erfolgreich installiert (allerdings nur zur Probe ohne die richtigen Einstellungen, das wollte ich jetzt nachholen) und sie ist zumindest optisch in Ordnung. Keine Kratzer, kein Dreck. Neu brennen kann ich grad nicht, da mein anderer PC noch nicht wirklich läuft, sonst hätte ich mal das versucht.
Hat jemand einen Tip? |
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neobiker
Moderator  
Anmeldungsdatum: 11.08.2005 Beiträge: 1076 Wohnort: Nürnberg / Umgebung
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Verfasst am: 08 Jul 2009 16:44 Titel: |
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Das beste an Windows: Drag'n'Drop - wirf die Kiste weg  _________________ Gruss neobiker
Der Computer macht genau das, was Du ihm sagst - nicht das, was Du von ihm willst!
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Löschdecke
Starter 
Anmeldungsdatum: 25.06.2009 Beiträge: 4
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Verfasst am: 09 Jul 2009 07:34 Titel: |
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| Das hätte ich auch schon ein paar mal fast gemacht, aber nicht wg Windoof, sondern weil das ding einfach nicht laufen will. Eigentlich soll ja auch garkein Windoof drauf, das wäre nur ne Zwischenlösung, um an meine Daten ranzukommen. Beim Bau des Gehäuse hab ich leider nicht dran gedacht, die Platten leicht ein/ausbaubar zu machen... Zum in die Tonne klopfen war es bisher trotzdem zu viel arbeit und vor allem zu teuer... ist ja alles ganz neu. |
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shadowrun
Golden User 
Anmeldungsdatum: 23.05.2006 Beiträge: 868
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Verfasst am: 09 Jul 2009 12:42 Titel: |
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Dnan ab ur Garantie...
Nur weil das Teil "ein bißchen läuft" heißt es ja nicht dass es an der Software liegt.
Besondern Windows ist sogar etwas robuster wegen seiner Eigenart den Speicher freizuhalten während Linux ihn sinnvollerweise nutzt .
Das sorgt bei defekten Speicherriegeln natürlich für eine gewisse Toleranz von Windoof so dass der PC erst abstürzt wenn der Ram voll wird.
Aber wenn Windoof nicht läuft ... Bios Update.... und wenns dann immernoch nicht geht ab zurück und neu |
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