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Backup DomU
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warhammer
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Anmeldungsdatum: 21.12.2008
Beiträge: 161

BeitragVerfasst am: 11 Jan 2009 11:36    Titel: Backup DomU Antworten mit Zitat Nach oben Nach unten

Hallo,

wie sichert Ihr Eure DomUs?

Momentan denke ich an folgende Lösung:
* DomU herunter fahren lassen
* DomU LVs in Dom0 mounten
* Tar der kompletten LVs (braucht nicht so viel Platz und wiederherstellen geht schneller als mit incrementeller Sicherunger)
* DomU unmounten
* DomU starten
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Carsten
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Anmeldungsdatum: 20.08.2005
Beiträge: 782

BeitragVerfasst am: 11 Jan 2009 12:21    Titel: Antworten mit Zitat Nach oben Nach unten

Moin,

ich mache es genau so, allerdings nehme ich dump/restore. Damit kann ich ein Filesystem sichern, ohne zu mounten.

Code:
dump 0f domu.dump /dev/lvname/domu_lv_root


Gruß,
Carsten.

_________________
Hardware: Gigbyte GA-M56S-S3, AMD Athlon II X4 640 (Xen ondemand govenor), 4GB, 3 NICs (1 x forcedeth, 2 x r8168),
Systemplatte: HD502HI, Datenplatten: 2xHD153UI, 1xST31000520AS, 1xST3500830A, 1 x DVD-ROM JLMS XJ-HD165H
3 x DVB-C (Technisat Cablestar2, Technotrent C-1500, Satelco Easywatch), FritzCard USB, Switch GS716T
Software: Xen 4.0.1-rc4 / Kernel 2.6.18.8 (Dom0&DomUs), Endian 2.4, scalix 11.4.5, spamassassin 3.2.3, hylafax 4.3.1,
e-Tobi vdr-1.6.0 & 1.7.15 (HD), mt-daapd 0.2.4+r1376
Clients: 2xHauppauge MVP with vomp, Rokulabs Soundbridge, div. PCs, streaming with Vomp on Windows & iTunes,
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KlausHeinisch
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Anmeldungsdatum: 04.02.2006
Beiträge: 617
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 29 März 2009 02:34    Titel: Dachte ich auch gerade dran... Antworten mit Zitat Nach oben Nach unten

Hi Kollegen...

Ich greife den Warhammer-Thread noch mal aus der Versenkung auf und
frage mich und euch, mit welchen Mitteln bzw. Strategien wir (ihr/ich) hier
arbeiten können/könnten...

Ich hab' auf meinem alten Server bisher (auch für die UMLs) so gearbeitet
(ok: arbeiten lassen, Cron sei Dank Wink), dass ich die UMLs herunter-
gefahren habe, dann Neobikers RSYNC-SnapShot-Backup (modifiziert)
darauf angesetzt habe und dann die UML wieder starten ließ.
Klappte zwar ganz brauchbar, aber mich hat gestört, dass ich die UMLs
immer deaktivieren musste, weil ich eine netzwerktransparente Methode
nicht kannte bzw. mich noch nicht eingelesen hatte.
Doch nun habe ich mittlerweile schon über 6 produktive Xen-DomUs am
Start und muss wieder an das Thema ran...

Natürlich sind zwei Aspekte zu berücksichtigen:
1. Vollsicherung des Filesystems (gestopptes System) und
2. Incrementelle Datensicherung aus dem laufenden System

Für 1. ist klar, dass alle möglichen Wege über tar + gzip oder dump
grundsätzlich funktionieren.

Mich interessiert aber eine Lösung ohne Anhalten der DomU, bei der es
ähnlich wie bei komerziellen Lösungen z.B. via TSM (Tivoli-Storage-
Manger, früher ADSM) oder Networker funktioniert, die Sicherungen
- periodisch anzufertigen
- incrementell zu sichern und Platz zu sparen
- ein zentrales Repository für die Sicherungen zu haben
- ggf. dafür eine Weboberfläche zur Steuerung/Kontrolle zu haben...

Will ich zuviel?

Mich würde schlicht interessieren, wie ihr "es" macht...

Und ich will nicht hören "wer backupt, ist feige" Wink...

Gute Nacht.

PS: Jaja, ich bin ja schon selbst am Recherchieren...


Zuletzt bearbeitet von KlausHeinisch am 29 März 2009 10:48, insgesamt 3-mal bearbeitet
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KlausHeinisch
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Anmeldungsdatum: 04.02.2006
Beiträge: 617
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 29 März 2009 03:00    Titel: Recherche-Fortschritte Antworten mit Zitat Nach oben Nach unten

So KollegInnen.

Man findet ja keine Ruhe... Embarassed

Als interessante Kandidaten haben sich vorgestellt
- Amanda / Bacula
- BackupPC
- flexbackup / faubackup / afbackup
- sbackup (? bei Ubuntu-universe, noch keine Debian-Paketquelle)

Nach denen will ich weiter recherchieren, wobei sich Amanda & Bacula
als die "Groß-Lösungen" darstellen, während Dirvish und Unison eher
lokale Lösungen zu sein scheinen, die ich nicht weiter verfolgen möchte,
da sie (dirvish jedenfalls in gewisser Weise, wenn ich es richtig verstanden
habe) der Neobiker-Snapshot-Lösung sehr ähneln...

flexbackup & afbackup klingen ganz nett...

Wisst ihr mehr?

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Gruß, Klaus Wink
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  • 1 Debian-Lenny mit ct-Server-3-Implantaten,
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Server-3: Debian-LENNY als Dom-0, AMD-Athlon 64 X2 4850e, noch ohne CnQ,
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4 * Endian-2.2 als BackEnd-Firewall (stabil) für Web, RAS, DMZ-FE & DMZ-BE
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neobiker
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Anmeldungsdatum: 11.08.2005
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BeitragVerfasst am: 29 März 2009 12:00    Titel: Antworten mit Zitat Nach oben Nach unten

Warum verwendest Du nicht LVM --snapshot um Deine DomUs ohne sie anzuhalten zu sichern wie bisher? Das ist total easy, da hast Du fast Null Aufwand, oder?

Aus meinem Scalix-Update Wiki
Code:
xen1:~# lvcreate -L 500M --snapshot -n scx-snap /dev/vg/scx
  Logical volume "scx-snap" created
xen1:~# lvcreate -L 500M --snapshot -n scx-var-snap /dev/vg/scx-var
  Logical volume "scx-var-snap" created


Damit wird das Snapshot-Volume jeweils 500MB gross, d.h. solange Du das Backup ziehst, dürfen sich 500MB Datenvolumen im Original ändern, ohne das der Snapshot offline geht ...

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Gruss neobiker
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KlausHeinisch
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Anmeldungsdatum: 04.02.2006
Beiträge: 617
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BeitragVerfasst am: 29 März 2009 21:04    Titel: Antworten mit Zitat Nach oben Nach unten

Hi neobiker.

Die Idee ist gut und ich setze sie auch gelegentlich -noch nicht automatisiert-
um, indem ich in einigen Bereichen ja sowieso auf deine Snapshot-Rsync-
Lösung setze.
Allerdings suche ich ja auch eine Lösung, um mehrere Server per Netzwerk
zu sichern und will mich in die entsprechende Technologie einarbeiten...

Die LVM-Snapshot-Lösung kann ich ja nur machen, wenn ich Root-Zugriff
auf den Host habe. Wenn ich aber nur Root-Zugriff auf eine DomU (wie
z.B. bei x|encon im Internet bei mir um die Ecke Wink) habe, muss dieser
Weg scheitern.
Und da möchte ich hin, nämlich einen zentralen Backup-Host aufsetzen,
auf dem ich die lokal erzeugten Sicherungen einzelner Server (und eben
auch Xen-Domains) periodisch über das Netz ablegen kann.

Für mein lokales System werd' ich -wohl solange, wie ich keine andere
Lösung habe- eben genau so arbeiten müssen.

Aber ich dachte, ich könnte den Thread "recyceln", um uns nach Lösungen
für größere Installationen mit mehreren Servern zu suchen ... Rolling Eyes

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Gruß, Klaus Wink
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KlausHeinisch
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Beiträge: 617
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BeitragVerfasst am: 22 Mai 2009 23:03    Titel: Antworten mit Zitat Nach oben Nach unten

Hi zusammen.

Ich hab' mal in meinem Lenny-Thread meine von neobiker inspirierte
Version seines Backupscripts gepostet.

Grundsätzlich funktioniert das Script schon ganz gut, aber ich hab' ein
Problem, dessen ich grad' nicht Herr werde:

Das jeweilige Aushängen der Snapshot-Root-Volumes funktioniert noch,
aber nicht mehr der "lvremove":
Code:
+ lvemove -f /dev/<VG>/xen_Beispiel_root_snap
  Can't remove open logical volume "xen_Beispiel_root_snap"

Interessant ist dabei, dass bei DomUs mit mehreren Volumes (wie z.B.
dem Endian) der lvremove der jeweils vorher zu löschenden Volumes
(bei Endian "/boot" und "/var") funktioniert, dagegen auch dort "/" sich
nicht löschen lässt.

Paradoxerweise funktioniert es unmittelbar, nachdem ich das Script in
der Bash aufgerufen habe und der Remove im Script gescheitert ist, beim
zweiten Anlauf aus der Shell sofort.

Das ist im Übrigen auch der Grund, weshalb ich aktuell noch "sleep X"
und "sync" eingebaut habe...

Fällt euch etwas ein? Denn Googel weiß zwar diverses, aber ich hab' den
springenden Punkt noch nicht gefunden...

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neobiker
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BeitragVerfasst am: 23 Mai 2009 15:49    Titel: Antworten mit Zitat Nach oben Nach unten

Hhm, vielleicht stehst Du im Script noch in dem gemountetem Verzeichnis drinnen - in der Shell anschliessend ja sicher nicht mehr!
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Gruss neobiker
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KlausHeinisch
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Beiträge: 617
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BeitragVerfasst am: 24 Mai 2009 12:00    Titel: Antworten mit Zitat Nach oben Nach unten

Hi neobiker...

Danke für den freundlich verpackten "Wink" ... Embarassed Embarassed Embarassed

neobiker hat folgendes geschrieben:
Hhm, vielleicht stehst Du im Script noch in dem gemountetem Verzeichnis drinnen - in der Shell anschliessend ja sicher nicht mehr!


In der Tat hielt ich mich -zum für mich ersten Mal mit Shell-Code-
Schnipseln- an Linus' alten Rat "publish often, publish early" und danke
Dir für das "Debugging":

Code:
dosync ()
{
    [ -d ${hourdir}/${snapshotdir} ] || mkdir -p ${hourdir}/${snapshotdir}
    [ -n "${lsync}" ] && rsync="${rsync} --link-dest=${hourdir}/${lsync}"

    # TEST
    cd ${domumountroot}/${domuname}

    for srcdir in ${allsrcdir}; do
      ${rsync} "${EXCLUDES}" .${srcdir} ${hourdir}/${snapshotdir}
      # ${rsync} "${EXCLUDES}" ${domumountroot}/${domuname}${srcdir} ${hourdir}/${snapshotdir}
    done
}


Natürlich steckt die Ursache meines Fehlers in dem Fehlen des
"cd ${domumountroot}"
am Ende des RSyncs.

Ich hab' den Fix gleich in meine 6 Scripte eingebaut und im HowTo nebst
einigen anderen Details korrigiert.
Dabei war ich spontan davon genervt, dass ich nicht ein einziges Script
hab', in dem ich den Code pflege und die Config-Datei als dedizierte
Parameterdatei übergebe.

Das möcht' ich noch einbauen, ganz analog zu Dir, Du schriebst ja als
Ergänzung zum Script von der Remote-SnapHost-Option...

Überhaupt denke ich, dass wir das Script hinsichtlich der Konfigurierbarkeit
optimieren könnten. Ich hab' bei der Suche nach Fehlerursachen ein ganz
interessantes Script von "Tom Sightler" entdeckt, bei Googel war es eben
der erste Match
.
Er hat das "Snapshot machen" noch schöner und "sauberer" gelöst und er
dient mir als Beispiel für das Parsen der Config-Datei; nun fehlt mir nur
noch die Config-Option.

Mal sehen, wie schnell ich das hin kriege...

EDIT:
Ich hab' ein interessantes Kurz-HowTo bei bash-hackers.org gefunden:
Wahrscheinlich möcht' ich die Options-Verarbeitung auf der Basis des
-finde ich- charmanten Stils lösen, mal sehen; ich halt' euch auf dem
Laufenden...

2. EDIT:
Grundsätzlich funktioniert meine Version schon mit der Konfiguration per
dedizierter Config-Datei; was ich noch nicht umgesetzt habe, ist der Rückbau
der Unterscheidung zwischen einer DomU-Version des SnapShots und der
SnapShot-Version des Hosts selbst.
Das möcht' ich schon noch haben, dass es nur ein Script ist/bleibt, in dem
man die Weiterentwicklung macht und wo ich ja gespannt bin auf das, was
neobiker noch "liefern" will Wink
Noch hab' ich nicht seine Datums-Features eingebaut, hab' sie auch -noch-
nicht verstanden...

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Beiträge: 617
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BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 00:50    Titel: Antworten mit Zitat Nach oben Nach unten

Moin Gemeinde.

Ich hab' soeben dort mal meine aktualisierte Version des Rsync-Skripts
von neobiker (von mir ergänzt für Server und DomUs/Snapshots) gepostet
und das HowTo
überarbeitet:

  • Konfig-Dateien können übergeben werden und werden direkt im
    Skript per ". "-Operator geparst, sind also auch Shell-Code.

  • Man braucht so künftig nur noch eine Version des Skripts zu pflegen
    und kann schneller Ergänzungen/Korrekturen (falls wir/ihr noch Fehler
    finden) einfließen lassen.

  • Server (also Host/Dom-0) und DomUs (Dienste, VMs) werden aus
    demselben Skript bedient.

Ich hoffe, dass es nun fehlerfrei ist, es läuft bei mir seit 2 Tagen produktiv
und ich bin froh, dass ich mir die Arbeit gemacht hab', denn es sieht ganz
gut aus.

Soweit erstmal, euch allen frohe/gute Pfingsten...

Cool

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neobiker
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BeitragVerfasst am: 31 Mai 2009 12:17    Titel: Antworten mit Zitat Nach oben Nach unten

KlausHeinisch hat folgendes geschrieben:
Noch hab' ich nicht seine Datums-Features eingebaut, hab' sie auch -noch-
nicht verstanden...
Der Punkt ist, dass date - 1 day ago genau 24 Stunden zurückgeht, und da ist es bei der Sommerzeit dann z.B. 5 Uhr und nicht 4 Uhr. Also verwende ich für die Stunde die fixe Variable $chour (current hour zur Laufzeit des Scriptes).
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KlausHeinisch
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BeitragVerfasst am: 03 Jun 2009 00:32    Titel: Antworten mit Zitat Nach oben Nach unten

MoinMoin KollegInnen...

Jaja, ich weiß, is schon spät und ich sollte zu Bett gehen Wink

Wo "mein" "neues" Backup so schön läuft, fragte ich mich gerade, wie
ich es hinkriegen könnte, eine HVM-DomU zu backuppen:
Die partitioniert ja ihr hineingereichtes LVM-Volume noch mal und auf
die interne Partitionierung kann ich ja nicht so einfach drauf zugreifen...

Und ich könnte zwar SnapShots ziehen, aber aktuell weiß ich noch kein
Verfahren, die internen Partitionen sinnvoll zu sichern.

Windows-DomUs z.B. sind ein Thema oder künftig ja auch meine Router-
Installationen auf Vyatta-Basis oder so...

Carsten schrieb oben etwas von dump, das kenn ich noch gar nicht...

@neobiker:
neobiker hat folgendes geschrieben:
Der Punkt ist, dass date - 1 day ago genau 24 Stunden zurückgeht, und da ist es bei der Sommerzeit dann z.B. 5 Uhr und nicht 4 Uhr. Also verwende ich für die Stunde die fixe Variable $chour (current hour zur Laufzeit des Scriptes).

Ich muss das wohl in meinem HowTo (und Code) auch noch einbauen,
klingt ja logisch...

Gut's Nächtle erstmal Rolling Eyes

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Gruß, Klaus Wink
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snorri
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Anmeldungsdatum: 22.10.2008
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BeitragVerfasst am: 02 Sep 2009 19:52    Titel: Antworten mit Zitat Nach oben Nach unten

Carsten hat folgendes geschrieben:
Moin,

ich mache es genau so, allerdings nehme ich dump/restore. Damit kann ich ein Filesystem sichern, ohne zu mounten.

Code:
dump 0f domu.dump /dev/lvname/domu_lv_root


Gruß,
Carsten.


hallo carsten

irgendwie komme ich mit dump nicht klar Confused das sichern klappt nur wenn ich es zurück spielen will entpackt der die *.dump Datei im selben Ordner

domU runterfahren/anhalten hat auch nichts gebracht

Google gab auch nichts her ...... kannste mir mal sagen wie du das zurück spielst ??
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Carsten
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Anmeldungsdatum: 20.08.2005
Beiträge: 782

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2009 22:37    Titel: Antworten mit Zitat Nach oben Nach unten

Moin,

lvcreate, mkfs, mount, cd dorthin, restore rf dump-file.

Gruß,
Carsten.

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BeitragVerfasst am: 03 Sep 2009 11:33    Titel: Antworten mit Zitat Nach oben Nach unten

Carsten hat folgendes geschrieben:
Moin,

lvcreate, mkfs, mount, cd dorthin, restore rf dump-file.

Gruß,
Carsten.


...danke für die Antwort ... so was ähnliches habe ich mir schon gedacht


mal noch ne frage wenn ich "mount" und dann die Daten rüberspiele und "umount" solle es doch gehen oder... Think

Ps bin noch Anfänger Rolling Eyes
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